Wie lassen sich die Kosten im Transportwesen sinken?

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Die Digitalisierung verfolgt uns auf jedem Schritt. Keine Industrie, kein Haushalt und kein Alltag werden von diesem Megatrend verschont. Auch die Transportbranche hat sich und soll, laut der Studie von Strategy&, weiterhin von der anhaltenden Vernetzung von Lkws verändern.

Wie werden diese Veränderungen die Kosten beeinträchtigen?

Der Transport, im genaueren die Betriebskosten eines Lkws, sollen dank der digitalen Systeme in den nächsten 10 Jahren um 15% sinken. Bei einem durchschnittlichem Betrag von 115.000 Euro für den Erhalt von einem Lkw und Fahrer, macht ein Ersparnis von 33 000 Euro aus.

Durch die intelligente, digitale Vernetzung der Systeme kann der Fuhrpark effizienter verwaltet werden, da alle Daten gespeichert und analysiert werden. Man nimmt an, dass dank effizienter Fahrweise und Streckenwahl, die Einsparung allein beim Treibstoff  11% ausmachen wird. Die Lkws werden immer mehr digitalisiert, mit Softwaren und Sensoren ausgestattet, die Daten automatisch analysieren und weitersenden. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Fahrzeugen wird verbessert, die Planung von Routen im Bezug auf Effizienz und Staus, wie auch digitale Diagnosen von technischen Problemen.

In der Lieferkette eingebundene Parteien können durch die Digitalisierung, aktiver an der Transportabwicklung teilnehmen. Es wird zu einer vollkommenden Transparenz kommen, bei der Informationen jederzeit von allen einsehbar sein werden. Die Lkws werden somit immer mehr in die Lieferkette eingebunden, wo sie in Zukunft sogar selbst ermitteln werden, ob eine Ladung in das Fahrzeug passt oder nicht. Das gesamte Supply Chain Management wird automatisierter, transparenter und digitalisierter – das Zeit und Kosten erheblich sparen wird.

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                                                                                                          Quelle:Strategy&

 

 

 

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