Gewohnheit – ist sie bei der Arbeit hinderlich oder hilfreich?

Das menschliche Gehirn wiegt 3 % des gesamten Körpergewichts, benötigt aber bis zu 20 % der Energie, um effizient zu funktionieren. Kein Wunder, dass wir täglich versuchen, so viel Energie wie möglich zu sparen. Und genau das ist es, was uns eine Gewohnheit zu tun hilft.


Wie wird eine Gewohnheit gebildet?

Eine Gewohnheit ist nichts anderes, als bestimmte Dinge regelmäßig und automatisch zu tun. Die tägliche Morgenhygiene zum Beispiel bringt uns nicht dazu, zu analysieren und darüber nachzudenken, was wir tun. Wir putzen unsere Zähne einfach „auf Autopilot“ und denken dabei oft an etwas ganz anderes. 

Wie entsteht eine Gewohnheit in uns? 3 Stufen:

1. ein Stichwort – etwas, das uns veranlasst, eine neue Aktivität zu beginnen
2. Routine – entsteht, wenn wir beginnen, eine Handlung regelmäßig zu wiederholen
3. die Belohnung, d. h. das positive Gefühl, das man durch die Routine erhält.

Adam zum Beispiel führte früher einen bewegungsarmen Lebensstil und hatte die Angewohnheit, jeden Tag um 8 Uhr aufzustehen. Um dies zu ändern, musste es einen Anhaltspunkt geben. In seinem Fall war es die Meinung seines Arztes über seinen sich verschlechternden Gesundheitszustand. Dieser Hinweis war so stark, dass er Adam dazu veranlasste, eine neue Routine zu entwickeln, die darin bestand, jeden Tag um 7 Uhr zu laufen. Durch Wiederholung und Regelmäßigkeit entwickelte Adam die Gewohnheit, früh aufzustehen und zu trainieren, woraufhin er zur Belohnung immer ein Gefühl der Zufriedenheit verspürte. 

Es dauert in der Regel etwa einen Monat, um eine neue Gewohnheit einzuführen. Erst nach dieser Zeit wird die regelmäßige Wiederholung für uns zur Selbstverständlichkeit. 

 

Alltägliche Arbeitsgewohnheiten

Es ist schwierig, etwas Gewohntes zu ändern. Das widerspricht unserem Gehirn, das danach strebt, Energie zu sparen. Es muss einen wirklich wichtigen Grund (Anhaltspunkt) geben, der uns dazu bringt, unser derzeitiges Arbeitsmuster zu ändern. So wurden beispielsweise vor einigen Jahren noch Dokumente per Fax verschickt (es gibt wahrscheinlich noch einige Orte, an denen dies der Fall ist), und dann stellte sich heraus, dass die Kommunikation per E-Mail bequemer ist. Nach einigen Jahren kamen Instant Messenger auf den Markt, die es ermöglichten, mit dem Gesprächspartner direkt und unmittelbar in Kontakt zu treten.

Eine Brücke ermöglicht es, eine Reise fortzusetzen, eine Mauer ist das Ende der Reise

Auch Gewohnheiten können manchmal einschränkend sein. Die Öffnung für die internationale Zusammenarbeit hat viele Vorteile. „Bauen wir Brücken, keine Mauern“ – Unternehmen, die problemlos Beziehungen zu anderen Ländern aufbauen, haben einen einzigartigen Vorteil gegenüber Unternehmen, die nur eine lokale Perspektive haben. Dafür gibt es viele Gründe, vor allem im Hinblick auf die Besonderheiten des Verkehrssektors. Jedes Land verfügt aufgrund seiner internationalen Lage über spezifische Ressourcen. Der eine hat eine starke Flotte von Transportunternehmen, der andere ein Überangebot an Fracht. Die Trans.eu-Plattform bietet allen Nutzern die Möglichkeit, Transaktionen aus einer globalen Perspektive abzuschließen. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Voraussetzung für wirksames Handeln darin besteht, sich seiner Gewohnheiten bewusst zu werden und an ihnen zu arbeiten, indem man einerseits alte, unwirksame Gewohnheiten (z. B. Fax, Telefonmissbrauch) abschafft und andererseits nach neuen Lösungen sucht, die einen Vorteil gegenüber anderen bieten. Indem wir Routine durch aktives Engagement und das Bewusstsein für die Rolle der Technologie durchbrechen, entdecken wir die Möglichkeiten, die sich aus einer veränderten Herangehensweise ergeben, und das Endergebnis wird daraus resultieren:

🟠 das Wachstum Ihres Unternehmens auf dem internationalen Markt,

🟠 größere Freiheit bei der Wahl der Auftragnehmer,

🟠 eine positive finanzielle Auswirkung,

🟠 Offenheit für Veränderungen. 

 

 Quelle: https://beyondphilosophy.com/changing-customers-habits/  

 

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