Digitale Werkzeuge für den Logistiker

Anna Palluch 30.09.2020

Durch die Automatisierung können Sie sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. So können Sie den Lieferplan besser planen als bei Unternehmen, die bei ihrer täglichen Arbeit noch Notizen, E-Mails oder sogar Excel verwenden. Lesen Sie den Artikel und finden Sie heraus, wie Ihre Arbeit dank moderner Werkzeuge aussehen kann. 

Bei der Arbeit eines Logistiker nehmen manuelle Prozesse wie Berechnungen, Prüfung von Karten oder Suchen nach Kontakten viel zu viel Zeit in Anspruch. Moderne Hersteller arbeiten ganz anders. Dank digitaler Werkzeuge können sie wiederholende und einfache Aktivitäten auf ein Minimum reduzieren.

Die manuelle Berechnung der Versandkosten gehört der Vergangenheit an

Die überwiegende Mehrheit der Logistiker wird wahrscheinlich der Aussage zustimmen, dass sie die meiste Zeit in ihrer Arbeit damit verbringen, die Kosten für den Warentransport manuell zu berechnen. Viele von ihnen verwenden zu diesem Zweck noch eine Tabelle (z. B. Excel). Diese Arbeitsweise bewährt sich nicht, insbesondere beim Modell der Warenverteilung unter der Annahme vieler Entladepunkte.

Digitale Tools optimieren die Arbeit der Logistik

In solchen Fällen helfen wie üblich moderne Werkzeuge und Technologien, die als Logistik 4.0 bekannt sind. Ein Beispiel ist die Trans.eu-Plattform, die von Herstellern verwendet wird, die sich als Ziel gesetzt haben, langwierige Prozesse so weit es geht zu reduzieren. Diese Unternehmen berechnen die Transportkosten anhand von Sonderberichten, deren komplexe Berechnungen in wenigen Sekunden automatisch durchgeführt werden. Sie berücksichtigen die wichtigsten Parameter wie Ladekapazität, Entfernung vom Beladungsort, Gewicht und Volumen der Waren und sogar das Gewicht eines bestimmten Sortiments. Alles geschieht automatisch.

Die Arbeit auf dem Spotmarkt kann auch viel schneller sein

Die Arbeit auf dem Spotmarkt und die Nutzung der Frachtenbörse sind auch mit vielen manuellen Tätigkeiten verbunden, die viel Zeit erfordern. Dies hängt zusammen mit dem manuellen Umschreiben derselben Informationen, z. B. von Ihrer ERP-Klasse-Software an die Frachtbörse oder an E-Mails oder Textnachrichten, da diese Kanäle manchmal auch zum Senden von Angeboten  verwendet werden. Die Trans.eu-Plattform funktioniert auch in dieser Situation hervorragend. Es ist so aufgebaut, dass es in andere Programme (die sogenannte API-Schnittstelle) integriert werden kann, z. B. in TMS oder ERP, die normalerweise von Handelsunternehmen verwendet werden. Auf diese Weise kann der Hersteller Angebote automatisch herunterladen und an Spediteure senden. Das Ganze dauert nur paar Sekunden. Nachdem Sie das Fenster mit dem Angebot geöffnet haben, können Sie unter anderem Folgendes überprüfen: Ort und Zeit des Be- und Entladens, Straßenkarte, Fahrzeugdaten, Informationen zum Frachtführer (Scannen von Dokumenten, Bewertungen, Kontaktdaten)

Automatische Auswahl der Spediteure, auch im Rahmen des Vertrags

In fast jedem Unternehmen – sei es eine Spedition oder einer Produktionsfirma – besteht die logistische Arbeit darin, manuell einen Frachtführer auszuwählen, der einen bestimmten Auftrag ausführt. Selbst wenn ein bestimmter Logistiker mehrere Subunternehmer für eine bestimmte Route unter Vertrag hat, muss er diese letztendlich auswählen und selbst genehmigen. Ein solches Arbeitssystem gehört jedoch langsam der Vergangenheit an. Spediteure, die moderne digitale Tools wie die Trans.eu-Plattform verwenden, müssen keine Zeit damit verschwenden, manuell nach Frachtführern zu suchen. Immer häufiger verwenden sie das Auftragnehmermodul, in dem sie ihre eigenen Gruppen vertrauenswürdiger Frachtführer haben. Sie haben auch eine Routensuche und SmartMatch, einen Algorithmus, der Variablen berücksicht wie: Gesuchte und angeklickte Angebote, Flotte, Bewertungen, Zertifikate und Übereinstimmungen von Unternehmen von der Trans.eu-Börse zum Verlader.